Katastrophen, wohin man blickt. Für uns ist das Grund genug einen Blick zu wagen, nicht nur auf die Wall Street, sondern auch auf Wald und Flur.
Es geht um Tiere und Krisen. Um das Ende der Welt und um das Ende des Waldes. Um Vierbeiner, die nicht mehr weiter wissen und um Zweibeiner, die nicht mehr weiterkommen.
Um den Menschen, der unbedingt kein Tier mehr sein will und um das Tier, das unbedingt will, dass der Mensch am besten gar nichts mehr ist.
Wir wünschen spannende Lektüre!
Kommunikaze 33: Als die Tiere den Wald verließen
erschienen im Mai 2009
Die Ausgabe zum Durchblättern:
Artikel in Kommunikaze 33:
- Tiere Intro
- Fuchs muss tun, was Fuchs tun muss
- Einschnitt
- Der Torero
- Erwin
- Gedichte zum Untergang von fast Allem
- Die Vorstellung, auf einer Parkbank zu sitzen
- Nieder mit dem Eskapismus!
- Die Auslöschung der Menschheit und allen Lebens auf der Erde
- Die Dinge müssen ja am Laufen bleiben
- Lost & Broken, Folge XVII
- Schatten über Innsbüren
- Etiquette
- Einsicht
Die gesamte Ausgabe gibt's hier zum Download im PDF-Format:
Kommunikaze_33.pdf
6.8 MB, 198 Downloads




