US-Finanzkrise erreicht Berlin-Neukölln

von Finn Kirchner

Nach der studentischen Zeitschrift Kommunikaze (wir berichteten) wird nun auch der Berliner Bezirk Neukölln Opfer der globalen Finanzkrise. Neu-Neuköllner Nehren: „Keine Frage, sicherlich. Die migrantischen Communities haben ein sehr feines Gespür dafür, was in ihrer Heimat so abgeht und importieren das dann auch hier her.“ 

US-Immobilienkrise erreicht Kommunikaze

von Finn Kirchner

Nachdem die Weltfinanzkrise schon so weit vom amerikanischen Immobilienmarkt entfernte Orte wie englische Fußballstadien (Spiegel 42/08) erreicht hat, macht sie auch vor der Zeitschrift Kommunikaze nicht halt. Finanzangestellter Varnke: „Da schau ich fröhlich aus dem Fenster unseres Landmark-Towers in der Osnabrücker Innenstadt, bummzack erreicht mich da eine Finanzkrise von hinten.“

Post von Duve

Kurz vor dem Erscheinen der nächsten Ausgabe von Kommunikaze erreichte uns ein Schreiben unseres engagierten Lesers Jens Duve. Schon seit langem erweist sich der 28jährige Student der Verwaltungswissenschaften aus dem schönen Meißen als kritischer Begleiter der Kommunikaze-Redaktion: Auch dieses Mal hat Duve erkannt, wie der Hase läuft. Lest selbst:

 

Bodo Geerds: Mein langer Rutsch zu mir selbst

von Kalle Kalbhenn

Skandal! Pluto kein Planet mehr!

von Olker Maria Varnke

Die Kommunikaze Medienschelte

von Jan Paulin